Wer in anderen Ländern shoppen möchte hat mit anderen Maßeinheiten und Währungen zu kämpfen. Traverter (2,39 Euro) hilft euch dabei: Es rechnet euch die Währung um und hilft euch die passende Große für euer T-Shirt z.B. zu finden.
Auch wenn in ein anderes Land telefonieren möchtet, aber die Ländervorwahl nicht kennt, habt ihr diese mit wenigen Klicks gefunden.
Außerdem rechnet es euch noch Volumen, Geschwindigkeiten, Temperaturen usw. um. Traverter hat sich allerding auf die Umrechnung von verschiedenen ausländischen Einheiten spezialisiert und nicht auf das Umrechnen von Metern zu Zentimetern.
Persönliche Erfahrung: Auf Reisen z.B. in den USA sehr praktisch! Man hat mit wenigen Klicks die passende Größe für die Hose parat. Vorausgesetzt man weis die in der deutschen Größe…
Link: Traverter von NZWidgets
Preis: 2,39 Euro
Das iPhone und der iPod Touch, sind ja nicht gerade für ihre lange Akkulaufzeit bekannt. Da man normalerweise auf Reisen, keine dauerhafte Stromquelle, wie eine Steckdose hat, ist man auf Zusatzakkus, zum anstecken angewiesen, da sich der Akku auch nicht auswechseln lässt. Doch hat man die Qual der Wahl. Ich stelle euch Heute 2 vor. Einmal das BluePack S2 (1200mAh) und den P-Flip (2000mAh), beide von der Firma dexim.
Warnung vor billig Akkus: Bei eBay usw findet man oft sehr günstige Zusatzakkus, doch erfüllen diese oft nicht Standards und die Spannung schwankt stark. Das iPhone und der iPod Touch haben zwar einen Überspannungsschutz und unterbrechen schon bei geringen Spannungsschwankungen die Stromzufuhr. Es kann aber trotzdem, zu Schädigung des internen Akkus kommen. Außerdem ist die Qualität viel schlechter als bei Markenprodukten und verlieren sehr schnell ihre Speicherleistung.
Ich musste leider schon schlechte Erfahrungen mit diesen Akkus machen. So ging mein iPhone erst nach mehreren Tagen wieder an und hat (nach meinem Empfinden), deutlich an Akku Leistung verloren.
Design:
Das BluePack S2 ist aus Metall und kleiner als das iPhone selber.
Der P-Flip dagegen, ist aus Plastik und hat die Breite des iPhones. Außerdem umschließt der P-Flip, das iPhone zusätzlich. Der eigentliche Akku, ist frei beweglich und kann auch als Docking-Station dienen. Desweiteren soll er im Landscape mode (Quer) zum Video schauen geeignet sein (dazu später mehr). Desweiteren lässt sich der Standfuß problemlos zusammen klappen.
Beide sind in schlichtem schwarz gehalten.
Leistung:
Ein großer Unterschied findet man in der Leitung der beiden. Das günstigere BluePack S2 hat 1200mAh und der P-Flip 2000mAh. Also 66% Mehr. Vom Hersteller sind angegeben für das BluePack S2 bis zu 4,5 Stunden telefonieren, 7 Stunden Videos gucken oder 45 Stunden Musik hören.
Dagegen der P-Flip mit 8 Stunden telefonieren, 15 Stunden Videos gucken und satte 60 Stunden Musik hören. Das sind aber nur theoretische Angaben, die in der Praxis stark abweichen. Da im Hintergrund auch noch viele Prozesse wie Push, Safari… laufen.
Leider gibt es zu den Apple Internen Akkus, keine sicheren mAh angaben. Aber aus Erfahrung kann ich mit dem BluePack S2, einmal komplett einen iPod Touch 1. Generation aufladen und ein iPhone 3GS bis ca. 85%. Mit dem P-Flip schaffte ich beim Touch 1 3/4 Mal und das 3GS gut 1 1/2 Mal.
Praxis:
Da das BluePack S2 sich nicht an das iPhone dran schmiegt, sondern viel Luft zwischen lässt hatte ich oft Angst den Dock-Connecter Abzubrechen. Auch wackelt er sehr stark und geht leicht wieder ab. Man bekommt das iPhone kaum mit dem Akku zusammen aus der Hosentasche wieder raus. Auch die Abdeckung des Dock-Connectors geht sehr leicht verloren.
Der P-Flip dagegen passt sich super dem iPod Touch/iPhone an. Nichts wackelt und Angst was abzubrechen hat man auch nicht. Da man den P-Flip zusammen klappen kann, ist auch der Dock-Connector gut geschützt.
Doch diesen als Ständer zum Filme gucken nutzen ist leider nicht wirklich möglich. Der Anstellwinkel ist 90° und lässt sich nicht verstellen. So sieht man nix da man ja meistens nicht auf Augenhöhe mit dem Tisch z.B. ist. Da gibt es doch starke Abstriche denn genau dafür wollte ich den haben.
Zubehör:
Beider beziehen ihren Ladestrom über ein USB->Mini-USB Kabel. Beim BluePack S2 ist ein selbstaufrollendes dabei und beim P-Flip ein normales allerdings mit Klettverschluss damit es kein Kabelsalat gibt. Mit gefällt das vom BluePack S2 viel besser.
Preis:
Beide haben Vor- und Nachteile doch der größte Unterschied liegt im Preis:
BluePack S2 bei GRAVIS 34,99 EUR
P-Flip bei GRAVIS 59,99 EUR
Fazit:
Für mich hat der P-Flip das bessere Preis-Leistung Verhältnis, da er nicht nur mehr Akkuleistung besitz sondern auch viel praktischer ist. Doch auch das BluePack S2 ist nicht zu verachten da es nicht nur für den iPod Touch/iPhone nützlich ist, sondern auch für den iPod Nano oder den iPod Classic.
Schon der Werbetext sagt alles (freie Übersetzung von mir): “Benutz dein iBend im Flugzeug, Bus oder Zug – beim Gewichte heben, Frühstück essen, warten an der Sushi Bar, Zähne putzen, bei einem Meeting, im Stau stehen oder beim Yoga.”. Man merkt direkt das dieses Ding eigentlich echt nützlich wär. Dazu soll es noch das Portemonnaie passen? Am Anfang war ich echt skeptisch ob iBend wirklich was taugt da es eigentlich nur ein Stück Plastik ist.
Alleine die Verpackung ist schon sehr stylisch, so wie ein Apple Produkt. Innen drin findet man eine kleine Anleitung und je ein weißes und ein schwarzes iBend. Einfach abziehen und es ist einsatzbereit. Den Test ob es wirklich in das Portemonnaie passt, besteht es mit Bravour.
Auch der erste Eindruck, beim benutzen, überzeugt. Das iPhone liegt überraschend sicher und rutschen tut es auch nichts. Der Anstellwinkel lässt sich auch etwas verstellen, aber nicht viel.
Nachteile gibt es nur sehr wenige. Einer ist das man beim drücken einer der Button gegenhalten muss und ein weiterer man das iPhone nur im Landscape-mode (Querformat) halten lässt.
Der/Das iBend überzeugt durch seine Einfachheit, der Größe und den Preis von 4,99$ + 2,50$ = 7,49$ => ~5 Euro
Zwar ist mit dem iBend, dass iPhone/iPod Touch nicht festgenagelt aber es hält und man kann bequem Videos gucken.
Der Praxistest steht zwar noch an. Ich bin aber sicher das es zu meinem ständigen Begleiter wird. Besonders weil ich es hasse mein iPhone 2 Stunden in der Hand zu halten!
Da die Lautstärke doch “erhöht” ist und man sich dadurch, oder durch die Alkoholwirkung, nicht mehr richtig verständigen kann, wäre es doch außerordentlich praktisch mit dem iPhone zu bestellen. Einfach im App auswählen was man haben möchte und der Bedienung die schönen Bilder + die Anzahl zeigen. Das sollte dann jeder verstehen.
[app 331154952]
Da es mittlerweile mehrere Oktoberfest Apps gibt, möchte ich euch mal eine Übersicht geben. Das ganze pünktlich zum Start des Oktoberfestes!
Den Anfang macht der, schon vorgestellte, Oktoberfest Guide. Das App bietet zu allen Festzelten und Fahrgeschäften viel Information, wie Offen oder Geschlossen, Maßpreis, Sitzplätze usw. Das ganze wird Abgerundet mit einem Bild und den User Bewertungen
Wer das Oktoberfest besucht und nicht gerade aus Bayern stammt, der sollte nicht nur den Oktoberfest Guide dabei haben sondern auch das passende Wiesen-Wörterbuch. Sozusagen Deutsch/Englisch-Bayrisch-Deutsch/Englisch. Dazu ist es sogar noch kostenlos! Also Laden!
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Da der Bildschirm des iPhone/iPod Touch ja groß genug ist und sehr hochauflösend. Ist es eigentlich eine Selbstverständigkeit für mich geworden, wenn ich Fliege oder Zug fahre, einen guten Film dabei zu haben. Nur die ganze Zeit das iPhone/iPod Touch in der Hand zu halten, nervt gewaltig. Oft hab ich mir überlegt wie man dieses Problem lösen kann. Meine Beste Idee bisher:
Einfach in die Mitte meines Portemonnaies geklemmt. Leider ist der Anstellwinkel nur sehr begrenzt variabel.
Das Internet liefert aber noch weitere sehr interessante Ideen:
Von www.random-good-stuff.com:
Noch viel innovativer ist diese Konstruktion von gizmodo.com:
Bei www.todarrinhudson.com habe ich noch diese simple Lösungen gefunden. Allerdings eher für die Langeweile im Büro gedacht, aber dürfte sich bestimmt auch Unterwegs als nützlich erweisen (ich hab es leider nicht geschafft das iPhone zum stehen zu bekommen. Es rutscht immer runter):
Ein weiterer Büroständer gibt es inklusive Tutorial bei www.geeky-gadgets.com: 
Besonders in den USA, ist es wichtig auf das Trinkgeld zu achten. Da dort die Kellner kaum einen normalen Lohn bekommen, sondern das Trinkgeld als Lohn haben. Hier in Deutschland, rundet man meisten einfach nur auf. Trotzdem trifft auch hier das Sprichwort: “There’s An App For That” wieder einmal voll ins Schwarze.
Es gibt sehr sehr viele Trinkgeldkalkulatoren im App Store, aber kaum eins hebt sich von den anderen ab. Doch Tipulator (1,59 Euro) ist so eine Ausnahme. Aber das ist noch nicht alles, denn es hat wirklich alle was man sich vorstellen kann:
- Trinkgeld von kein Trinkgeld bis 50% (Mit Hilfen: “5% Gut”, “10% (großartig)” und “15% (super)”)
- Gesamtbetrag aufrunden, Trinkgeld aufrunden, Exakt, Palindrom (Wikipedia: “Ein Palindrom ist eine Zeichenkette, die von vorn und von hinten gelesen gleich bleibt.”), Trinkgeld abrunden oder Gesamtbetrag abrunden.
- Gesamtbetrag teilen: bis 50 Personen
Link: Tripulator von Sophiestication Software
Preis: 1,59 Euro
Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch
Da ich immer sehr gerne weiß wie viel ich für einen Trip insgesamt gezahlte habe, stelle ich heute meinen Favoriten für diese Aufgabe vor: BizExpense (3,99 Euro). Ich habe schon mehrere Apps getestet und bisher hat mir nur dieses Richtig gut zugesagt.
Man muss zuerst einen Customer erstellen (warum auch immer…) und dann könnt ihr Trips anlegen. Dort gebt ihr einfach den Namen, das Start- und Enddatum an und die Währung. Optional könnt ihr auch noch ein Foto hinzufügen.
Habt ihr das erledigt, könnt ihr anfangen euer Geld auszugeben. Die gestaltet sich ähnlich wie das Eintragen eines Trips. Durch antippen des + kommt ihr zum “Add Expense” Formular. Ihr sucht euch eine passende Kategorie aus (Sollte die Passende nicht vorhanden sein könnt ihr diese ganz einfach hinzufügen), gebt die Zahlart an und natürlich den Preis. Optional könnt ihr noch ein Foto von der Rechnung schießen oder eine Notiz hinzufügen. Solltet ihr eine andere Währung genutzt haben als die, die ihr Vorher festgelegt habt, könnt ihr euch den Preis auch umrechnen lassen (Leider nur bei aktiver Internetverbindung…).
Habt ihr das gemacht könnt ihr eure Ausgaben sehr übersichtlich anzeigen lassen. Auch Diagramme lassen sich erstellen, um einen Überblick über die einzelnen Anteile der Ausgaben zu habe.
Wenn ihr euren Trip abgeschlossen habt könnt ihr euch auch noch alle Ausgaben per eMail zuschicken lassen.
Das Programm ist sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Auch die Icons sind sehr schön anzuschauen.
Persönliche Erfahrung: Mir gefällt das von allen Expense Managern am besten. Es sieht gut aus, ist einfach zu bedienen und enthält alle Funktionen die ich brauche.
Link: BizExpense von Anishu, Inc
Preis: 3,99 Euro
Sprachen: Englisch
Wer sich noch nicht sicher ist kann das App auch kostenlos testen
Link: BizExpenseLite von Anishu, Inc
Preis: kostenlos
Sprachen: Englisch
Apple präsentiert in einer seiner neusten Werbespots, die Tauglichkeit des iPhones unterwegs:
Und das nutze ich doch direkt einmal um den Test von 3 Reiseführern anzukündigen. Natürlich in der Praxis als ich Gestern in Wien war. Coming soon…
Mit dem anstehenden Update des iPhone/iPod Touch OS auf 3.1, will Apple endlich auch die benötigten Änderungen durchführen die derzeit noch die Veröffentlichung von solchen Apps behindern. Bisher hat dort das Google G1 deutlich die Nase Vorne…
Doch was ist Augmented Reality überhaupt? Übersetz heißt es Erweiterter Realität. Das heißt durch computergestützte Anwendungen wird die Realität erweitert. Bezogen auf das iPhone/iPod Touch heißt das zum Beispiel, dass man in Echtzeit durch die Kamera weitere Informationen bekommt wie z.B. Namen von Sehenswürdigkeiten oder wo der nächste China Imbiss ist. Die Informationen werden mit Hilfe von GPS, Beschleunigungssensor und dem Kompass (Nur iPhone 3GS) ermittelt.
Das ganze sieht dann so aus:
Ich denke diese Technik hat sehr viel Potential und ich werde bestimmt öfters drüber Berichten!
Wer mehr Erfahren möchte sollte sich diesen Blog lesen: LoBaGa Besonders dieser Artikel ist interessant.